amotIQ automotive erhielt den Auftrag von JOST International, die Sequenzierungsprozesse für einen der führenden LKW-Produzenten in den USA einzurichten. Nach zahlreichen erfolgreichen Projekten von JOST und amotIQ in Deutschland und USA hatte nun JOST International die Sequenzierung für den Kunden übernommen, die bislang durch einen Wettbewerber durchgeführt wurde und wünschte sich eine IT-Unterstützung mit Prozesserfahrung. Frank Brandt, Strategic Supply Chain Manager bei JOST: „Wir haben hier einen recht komplexen Prozess, bei dem wir über mehrere Fertigungsstufen hinweg mit Bezug zur Chassisnummer produzieren. JOST beliefert vier Standorte des Kunden, die teilweise recht spezifische Anforderungen für die Sequenzierung haben.“

 

Um den Auftrag zu erfüllen, wurden NC-Daten, die der Kunde amotIQ und JOST zur Verfügung stellte, auf Vorhandensein geprüft und an das eigene MES-System übergeben. Eine besondere Herausforderung lag hier in der hohen Varianz an Kombinationen von Sattelkupplungen (JOST und Non-JOST) sowie sogenannten Angles, auf die diese montiert und über Fertigungsversionen und Servicepacks abgebildet werden. Durch diverse Plausibilitätsprüfungen im JIS-Prozess sowie im MES-System können so eine hohe Prozesssicherheit und Fehlervermeidung erreicht werden.

 

Frank Brandt: „Das Projekt ist aus unserer Sicht sehr erfolgreich gelaufen. Der JIS-Prozess wurde durch JOST und amotIQ termingerecht und fehlerfrei umgesetzt.“ Und amotIQ Entwickler und Berater Achim Muth ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit Herrn Brandt von JOST klappt hervorragend, weil er den fachlichen Überblick hat und weiß, was zu tun ist – und amotIQ unterstützt prozesserfahren und routiniert.“

 

Aktuell plant das Team JOST/amotIQ für den Kunden eine Ergänzung des JIS-Prozesses zur Abbildung weiterer Komponenten.

 

Mehr über unseren Kunden JOST International finden Sie hier:

https://jostinternational.com/